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09.06.2015

In einem Interview mit dem Vorsitzenden des Normenkontrollrates, Dr. Johannes Ludewig, spricht Manfred Klein von eGovernment Computing über Kernproblematiken der Digitalisierung und des Bürokratieabbaus im Hinblick
auf den Zukunftskongress Staat & Verwaltung 2015. Das vollständige Interview finden sie hier.

05.06.2015

"Verantwortliche aus Politik und Verwaltung sowie zahlreiche Praktiker werden demonstrieren, dass die Digitalisierung von Verwaltungsprozessen, mehr Bürgerbeteiligung und Transparenz oder der Umbau zu smarten Regionen mithilfe von digitaler Technik realisiert werden kann", schreibt Willi Kaczorowski für eGovernment Computing. Eine Vorschau auf den Zukunftskongress finden Sie unter folgendem Link.  Zum Artikel

 

13.05.2015
Nach Schleswig-Holstein und dem Saarland erkennen nun auch Hamburg und Berlin den 3. Zukunftskongress Staat und Verwaltung am 23. und 24. Juni 2015 als Fortbildungsveranstaltung an. Beschäftigte aus diesen Bundesländern können sich die Teilnahme an der Leitveranstaltung für E-Government und Verwaltungsmodernisierung als Urlaub
zur beruflichen Weiterbildung unter Fortzahlung des Arbeitsentgeltes genehmigen lassen.

 

04.05.2015
Zur Einstimmung auf den 3. Zukunftskongress Staat & Verwaltung am 23. und 24. Juni 2015 sind nun Eindrücke und Stimmen aus dem Vorjahr in einem Video zu sehen. Cornelia Rogall-Grothe, Staatssekretärin im Bundesministerium des Innern, Christoph Verenkotte, Präsident des Bundesverwaltungsamtes, Catrin Hinkel, Geschäftsführerin von Accenture, Rainer Christian Beutel, Vorstand der KGSt sowie die Vitako-Geschäftsführerin Dr. Marianne Wulff und weitere Referenten des Zukunftskongresses 2014 kommentieren Veränderungsprozesse in der digitalen Verwaltung, die auch beim diesjährigen Zukunftskongress weiterentwickelt werden.  Zum Video

 

29.04.2015

 

Beschäftigte in den Bundesländern Saarland und Schleswig-Holstein können ihre Teilnahme am 3. Zukunftskongress Staat & Verwaltung am 23.-24. Juni 2015 als Bildungsurlaub geltend machen. Die zuständigen Ministerien der beiden Länder haben den Kongress als Veranstaltung für politische oder berufliche Weiterbildung anerkannt. Damit wird ein Rechtsanspruch für Beschäftige geschaffen, für den unter Fortzahlung des Arbeitsentgeltes freigestellt zu werden.

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